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Archiv für die Kategorie ‘Sonstiges’

Stundensatz bei monatlichem Festgehalt berechnen

11. Juli 2017 Keine Kommentare

Manchmal interessiert einen ja sein eigener Stundenlohn, sei es für die Vergleichbarkeit mit anderen Jobs oder aber wenn es um die Vergütung von Überstunden geht. Sofern man ein monatliches Festgehalt bezieht, ist einem dieser Wert aber gar nicht unbedingt bekannt. Daher hier kurz die Berechnungslogik, mit der der Stundenlohn durch Firmen ermittelt wird.

Für die Berechnung benötigt man das Brutto-Monatsentgelt und die Wochenarbeitszeit (WAZ). Im Beispiel gehen wir von 2.500 € bei einer WAZ von 40 Stunden aus. Zusätzlich benötigt man die genaue Zahl an Wochen pro Monat. Diese bekommt man mit folgender Herangehensweise ermittelt:

Ein Jahr hat 365 Tage, alle 4 Jahre haben wir ein Schaltjahr mit 366 Tagen.
(4 * 365 + 1) / 4 = 365,25 Tage im Jahr

Ein Jahr hat 12 Monate.
365,25 / 12 = 30,4375 Tage im Monat

Eine Woche hat 7 Tage.
30,4375 / 7 = 4,34821429 Wochen im Monat

Nun wird die Arbeitszeit errechnet, die man im Mittel in einem Monat verrichtet, indem man die Wochen pro Monat mit der WAZ multipliziert:
4,34821429 * 40 = 173,9285714 Stunden im Monat

Und zu guter Letzt wird das Monatsentgelt durch die Stunden im Monat geteilt, was den übers Jahr immer gleichen Stundensatz ergibt:
2.500 / 173,9285714 = 14,37371663 ≈ 14,37 Euro Brutto pro Stunde

Stundensatz = \Large \frac{Monatsentgelt}{\frac{4*365+1}{4*12*7}*\text{WAZ}} = \frac{Monatsentgelt}{4,34821429*\text{WAZ}} \approx \frac{Monatsentgelt}{4,35*\text{WAZ}}

 
Alternativ kann man den Stundensatz auch mittels Jahresentgelt und täglicher Arbeitszeit ermitteln. Dafür werden dann die Arbeitstage des Jahres genutzt. Am Beispiel von oben macht das 30.000 € und bei 5 Arbeitstagen 8 Stunden am Tag.

Stundensatz = \Large \frac{Jahresentgelt}{260,8928571*\text{tägliche AZ}} \approx \frac{Jahresentgelt}{260,89*\text{tägliche AZ}}

 
Für die Herleitung der Arbeitstage des Jahres braucht man einmalig eine bereits nach erster Methode erfolge Berechnung des Stundensatzes, an der Zahl ~260,89 ändert sich dann aber nichts mehr.

Es braucht einen korrekt berechneten Stundensatz, welcher mit der täglichen Arbeitszeit multipliziert wird:
14,37371663 * 8 = 114,9897331 Euro am Tag

Das Jahresentgelt wird dann durch den Verdienst pro Tag geteilt:
30.000 / 114,9897331 = 260,8928571 ≈ 260,89 Arbeitstage pro Jahr

Urlaubstage und Feiertage brauchen in der Berechnung nicht berücksichtigt zu werden, denn diese werden ebenfalls voll vergütet, als wenn man an dem Tag am Arbeitsplatz gewesen wäre.

Panasonic Lumix – Die Modellbezeichnung aufgeschlüsselt

4. April 2013 1 Kommentar

Eine neue Kamera sollte ins Haus und wie es der Zufall so will, gab es zeitlich passend ein super Angebot im Internet. Beim Vergleichen viel dann allerdings schnell auf, dass die angebotene Kamera eine andere Modellbezeichnung hat als die Vergleichsgeräte bei Amazon und Mediamarkt.

Panasonic Lumix DMC-TZ25EBR

Panasonic ist der Firmenname und Lumix der Markenname, soweit düfte es noch jedem klar sein. DMC wird jeder Kamera voran gestellt, die Bedeutung des Kürzel wollte mir Google bisher allerdings nicht verraten, ich vermute aber irgendwas in der Art wie: Digital Memory Camera.

 
Modelllinie:

Aktuell sind auf der Webseite von Panasonic die folgenden Modelle gelistet:

  • FS, XS und 3D (Stylish)
  • SZ (Stylishzoom)
  • LX, FX (Premium)
  • FT (Tough Outdoor)
  • TZ (Travellerzoom)
  • FZ (Superzoom)

Mehr Modelle sowie weitere Einzelheiten sind in der Wiki gelistet.

 
Modellnummer:

Direkt hinter dem Kürzel für die Modelllinie folgt die Modellnummer. Diese folgen keiner erkennbaren Regel, immerhin scheint man sich aber bisher darauf verlassen zu können, dass neuere Modelle immer eine höhere Nummer aufweisen als die Vorgänger.

 
Zu den restlichen Bestandteilen hat der Support von Panasonic auf Anfrage des Benutzers Subram aus dem Lumix-Forum Stellung genommen. Die Antwort wurde in diesem Beitrag veröffentlicht.

 
Vertriebsregion:

Gibt an, für welchen Markt das Gerät bestimmt ist.

  • E (Europa)
  • P (USA)
  • PC (Canada)
  • PL (Latein-Amerika)
  • G* (asiatische Vertriebsgebiete)

Nicht ganz uninteressant, denn je nach Region können sich die Geräte in den Punkten Ausstattung, Sprachen der Bedienungsanleitung, Menüführung und mitgelieferte Software unterscheiden. Zudem gibt es unterschiedliche Garantiebedingungen.

 
Länderkürzel:

Gibt an, für welches Land das Gerät bestimmt ist.

  • G (Deutschland / Germany)
  • B (England / Britain)
  • F (Frankreich/ France)

Dies hat wie schon die Vertriebsregion Einfluss auf Ausstattung, Sprache und Garantiebedingungen.

 
Farbe:

Die Farbe der Kamera.

  • K (Schwarz)
  • W (Weiß)
  • S (Silber)
  • R (Rot)
  • T (Braun)
  • A (Blau)

 
Bei der derzeit günstig angebotenen Kamera handelt es sich also um ein britsches Modell in der Farbe rot. Da der Support zusichert, dass man die normalen 24 Monate Garantie in Anspruch nehmen kann, wenn die Modellnummer auch korrekt auf der Rechnung vermerkt ist, steht einem Kauf nichts im Wege.

Petition zur Abschaffung der GEZ

3. Januar 2013 1 Kommentar

Lange nichts mehr auf dieser Seite geschrieben, und der erste Beitrag nach langer Zeit ist nur der Hinweis auf eine aktuell laufende Petition. Macht aber nichts, für sowas ist ein Blog schließlich da.

Die Petition richtet sich gegen die GEZ, aber zur Abwechslung mal nicht gegen die neuen Zwangsgebühren je Haushalt, welche zwar schon seit einer gefühlten Ewigkeit angedroht wurden, aber erst seit ihrer tatsächlichen Einführung auch das nötige Maß an Aufmerksamkeit genießen… nein, hier geht es um die Abschaffung der GEZ selbst.

Vielleicht etwas drastsisch, ich gehe auch nicht davon aus, dass die Petition erfolg haben wird, ganz egal, wie viele Unterstützer sich finden lassen. Was nun aber nicht heißen soll, man sollte sich nicht eintragen, denn auch wenn der Sturz der verhassten GEZ höchst unwahrscheinlich ist, so könnte eine rege Beteiligung an der Petition dennoch positive Auswirkungen haben.

Denn es gibt ein paar nicht von der Hand zu weisende Argumente, die gegen die neue Regelung sprechen: Da nun aber jeder zahlen muss, egal ob ein Empfangsgerät vorhanden ist oder nicht, hat die GEZ enorme Mehreinnahmen. Zudem fallen die Gebühreneintreiber weg, wodurch Personalkosten eingespart werden. Aber dennoch hat sich an der Gebührenhöhe nichts geändert, obwohl diese locker hätte gesenkt werden können.

Ebenfalls sehr überzeugend finde ich persönlich das Argument, dass es keine 100+ öffentlich-rechtliche Sender benötigt. Ein bis drei (je Radio und TV) würden völlig ausreichen und die Kosten enorm reduzieren.

Dass man nicht zur Zahlung von Steuern… ähm, tschuldigung, Gebühren verdonnert werden sollte, wenn man sich bewusst gegen die Anschaffung entsprechender Geräte entschieden hat, sollte auch weiterhin normal sein.

Und so gibt es noch eine ganze Menge weiterer Punkte, die gegen die GEZ in ihrer jetzigen Form sprechen. Und daher auch mein Hinweis auf diese Petition. Zeigt denen da oben, dass die aktuelle Vorgehensweise nicht nur falsch ist, sondern auch von uns Bürgern und Betroffenen nicht tolleriert wird!

Und für all die Gegner dieser Petition: Ja, ich zahle die Rundfunkgebühren, und das nicht erst seit dem 01.01.2013. Ich habe nen Fernseher, ein Autoradio, Smartphone und PCs … und auch wenn das von der GEZ niemand für möglich hält, ich nutze eure Angebote nirgends.

Im Haus gibt es keinen Kabelanschluss, keine Sat-Schüssel und nicht mal ne alte Antenne auf dem Dach ist vorhanden, womit der Empfangsteil im Fernseher zu Elektroschrott verkommt. Der Fernseher wird nur via HDMI vom Notebook oder der Konsole versorgt.
Das Auto hat ne abgebrochene Antenne und bei der Anschaffung des Radios wurde extra drauf geachtet, dass man es mit MP3s von einem USB-Stick füttern kann. Der Grund? Im Radio läuft eh nichts nach meinem Geschmack, drum mach ich es auch nicht an. Es läuft ausschließlich Musik, die mir gefällt, ohne Werbung oder minutenlanges Moderator-Gelaber.
Mit PC und Smartphone gehe ich zwar selbstverständlich ins Internet, aber ganz sicher nicht, um mir einen Online-Stream anzusehen, den ich schon via normalen TV-Empfang nicht eingeschaltet hätte. Und die Webauftritte schaue ich mir selbstverständlich auch nicht an, da gibt es ganz andere gute Quellen für aktuelle Themen 😉

Petition gegen die GEMA Tarifreform 2013

22. Juni 2012 Keine Kommentare

Das Thema ist schon seit längerem in den Medien, was an seiner Aktualität aber nichts ändert (hab es selbst grad bei Golem mal wieder gefunden). Die GEMA will 2013 neue Tarife einführen, welche völlig fernab jeglicher Vernunft sind. Mehrkosten für einige Disco-Betreiber von bis zu 1200% sind rechnerisch schon nachgewiesen worden, die Tarife stellen eine Gefahr für alle Geschäfte dar, in denen öffentlich Musik abgespielt wird. Sei es Disco, Kneipe oder Restaurant.

Viel Kritik, die aber wie gewohnt an den Verantwortlichen abperlt. Neben der bisherigen Welle der Empörung auf Facebook, Twitter und anderen Diensten gibt es inzwischen auch eine Petition, initiiert von kultur-retten.de, um jeder einzelnen Stimme mehr Gewicht zu verleihen.

Am 25.06.2012 ist zudem von der Initiative FAIRplay in Berlin eine Demonstration gegen die Tarifreform geplant.

Ich hoffe, dass sich das Thema noch weiter verbreitet, das kann gar nicht weit genug gestreut werden. Erstmal muss diese Reform vom Tisch, im nächsten Schritt würde es mich sehr freuen, endlich auf Youtube alle Videos auch ohne Proxy ansehen zu können und vielleicht schafft man es in einigen Jahren ja sogar, sich von der Tyrannei einiger Fossilen wie der GEMA oder auch der GEZ gänzlich zu lösen. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt…

Willkommen RCS-e aka Joyn, Tschüß Netzneutralität

13. Juni 2012 Keine Kommentare

Ein interessantes Schauspiel, welches sich einem gestern bot. Viele Berichte, unglückliche Verkettungen und ein leichter Imageschaden durch Fehlinformationen für die Telekom, so könnte man das Spektakel zusammen fassen. Denn wann immer über Festnetz- oder Mobilfunknetze, Zugangsanbieter oder ähnliches gesprochen wird, vergessen 90% der News-Seiten Besucher ohnehin, dass es noch andere Unternehmen auf dem Markt gibt. Wird der beliebte Sündenbock dann aber auch noch namentlich erwähnt, kommen Flamer wie Trolle voll auf ihre Kosten.

Aber der Reihe nach: im Februar hatte die Telekom in ihrem Blog einen neuen Mobilfunkdienst vorgestellt. RCS-e (Rich Communication Suite-enhanced) war der erste, griffige Name, den sich kein Konsument freiwillig gemerkt hätte. Daher wurde er kurz später in Joyn umgetauft.

Es handelt sich dabei aber keineswegs um eine Idee der Telekom, initiiert wurde die Entwicklung des Industriestandards von Nokia und wird seitdem von der GSMA weiterentwickelt. Eingeführt werden soll er im Laufe dieses Jahres von allen großen Anbietern Deutschlands.

Der Dienst stellt die nächste Evolutionsstufe der betagten Dienste SMS und MMS dar, und soll den Mobilfunkanbietern im Kampf gegen kostenlose Messenger wie WhatsApp und Skype helfen. Meiner Meinung nach erstmal ein sinnloses Unterfangen, denn die Messenger haben einen Vorsprung von mehreren Jahren und eine feste Nutzerbasis, die für gewöhnlich kaum bis gar nicht bereit ist, sich etwas neuem zuzuwenden. Hinzu kommt, dass die Netzbetreiber in der Vergangenheit nie kostenlose Dienste geboten haben, sondern immer Kosten in Form von Einzelabrechnung bis hin zu Flatrate aufkamen. Warum sollte das diesmal anders sein.

Tja, und so kam es dann gestern, dass teltarif.de über eine mögliche Preisgestaltung der Telekom für Joyn berichtete. Kosten soll der Dienst, Nachrichten sogar mehr als die bisherige SMS. Die Gemüter kochten hoch, viele Seiten (u.a. caschy) berichteten prompt darüber und entfachten dadurch hitzige Diskussionen. Die Telekom veröffentlichte kurz darauf eine Klarstellung im Blog, um die Situation etwas zu besänftigen, denn Kosten fallen nur in den Sprachtarifen an, nicht aber in den Tarifen mit Internet-Flatrate. Und darüber hinaus soll der Traffic, der durch Joyn verursacht wird, nicht mit dem normalen Kontingent verrechnet werden. Und das ist der erste echte Vorteil dieses Dienstes!

Allerdings bekam die ganze Nummer noch einen fahlen Beigeschmack, denn während dieses ganzen Tumults veröffentlichte heise.de einen Bericht über einen erneuten Vorstoß der Netzbetreiber zur Unterminierung der Nezneutralität. Mal wieder geht es darum, statt der Erschließung neuer Geschäftsfelder lieber die bereits erfolgreichen Firmen zur Kasse zu bitten: Youtube, Skype, etc… jeder der viel Bandbreite beansprucht, soll nach Vorstellung der Netzbetreiber auch Geld an sie zahlen. Das Ergebnis wäre fatal, denn kostenlose Dienste würden dadurch deutlich rarer werden.

Alternativ oder noch lieber ergänzend bringt man auch erneut die Priorisierung von Diensten ins Gespräch. VoIP und IPTV dürften schon heute in den Genuss solcher QOS Maßnahmen kommen, um die Qualität der Netzbetreiber-eigenen Dienste auch zu Stoßzeiten garantieren zu können. Aber es gebe doch noch so viel mehr Möglichkeiten, den Endkunden zur Kasse zu bitten. Alles was hohe Geschwindigkeiten oder möglichst geringe Verzögerungen voraussetzt, bietet sich dafür an. Streaming-Angebote wie Spotify oder auch Youtube wären davon ebenso betroffen wie nahezu alle Online-Spiele. Bei der Synchronisation mit Cloud-Diensten ist die Geschwindigkeit ja auch nicht ganz uninteressant, und so lassen sich noch viele weitere denkbare Möglichkeiten finden.

Aber ein Dienst wie Joyn könnte unter solchen Umständen natürlich richtig Punkten, denn selbst wenn eine Mobilfunkzelle komplett dicht und lahm ist, könnten seine Pakete nach wie vor schnell ans Ziel gelangen. Obwohl… bei Joyn wird garantiert ohnehin wie schon bei VoIP eine Ausnahme gemacht werden… einige Datenströme werden halt immer gleicher sein als andere, doch wo kein Kläger, da ist auch kein Richter.

Gleichzeitig könnte man übrigens konkurrierende Dienste mit einer besonder schlechten Priorisierung abstrafen, damit sich die Kunden genervt von diesem abwenden. Alles nur Spekulation mit einer kleinen Priese Science-Fiction, ich will den Netzbetreibern schließlich nichts unterstellen 😉

Hydro-Fold: selbstfaltendes Origami aus dem Drucker

16. April 2012 Keine Kommentare

Soeben auf Golem.de gefunden und für gut befunden. Der Student Christophe Guberan hat einen Weg gefunden, sich selbst faltendes Origami zu drucken. Dafür benutzt er eine stark verdünnte Tinte, die er mit einem handelsüblichen Drucker auf Papier aufträgt.

Durch unterschiedlich breite Muster verformt sich das Papier beim Trocknen, so dass die gewünschten Figuren entstehen. Die bisher gezeigten Ergebnisse erinnern stark an Origami-Tesselationen, welche (zumindest für ungeübte Falter) gar nicht so leicht per Hand herzustellen sind.

Auf Dezeen gibt es noch einige weitere Bilder.

Spiele lieber als UK Import kaufen

28. März 2012 Keine Kommentare

Eigentlich schon länger ein bekanntes Thema unter denen, die sich für Spiele interessieren und gerne Schnäppchen kaufen. Der deutsche Markt ist einfach hoffnungslos überteuert, zumindest im Bezug auf Unterhaltungselektronik und Medien. Hier bezahlt man für ein Spiel schon mal bis zu doppelt so viel… Im Vergleich zu was?, mag man sich jetzt denken. Und wo ist der Haken bei den günstigeren Quellen?

Das schöne ist, es gibt häufig keinen Haken. Import Spiele bestellt man i.d.R. in England. Hier erhält man dann das Original für schmales Geld. Und während die deutschen Versionen in den meisten Fällen auch wirklich nur die deutsche Sprache beinhalten, gibt es in England sehr oft die multilinguale Version des gleichen Spiels, die dann natürlich auch deutsch enthält. Man bekommt also sogar mehr Inhalt für weniger Geld 😉

Der einzige Unterschied, woran man die Herkunft schnell erkennen kann, ist das Prüfzeichen der Altersfreigabe. Deutsche Spiele werden von der USK bewertet, das restliche Europa verlässt sich auf die PEGI, die natürlich eine abweichende Bewertung abgegeben haben kann.

So, da ich nun aber schon eingeräumt habe, dass sich der Import nicht bei jedem Spiel lohnt, wenn man Wert auf deutsche Sprachausgabe und / oder Untertitel legt, muss man natürlich auch wissen, wo man nachsehen kann, welches Spiel was beinhaltet. Und genau daran scheitern viele… so scheint es jedenfalls, wenn man sich auf den gängigen Schnäppchen Blogs und Foren umsieht.

Ich benutze zu diesem Zweck zwei Seiten, die sich bisher als recht zuverlässig erwiesen haben: UK-Importe.com für den schnellen Check oder aber die Online Games Datenbank, die deutlich präzieser ist, aber auch mehr Zeit für die Recherche einfordert.

Wenn man sich die Zeit nimmt, und vor dem Kauf erstmal prüft, ob es zu dem gewünschten Spiel nicht vielleicht eine günstigere EU-Version gibt, kann man leicht eine Menge Geld sparen.

Stadtradeln 2012 – Heide ist angemeldet

21. März 2012 Keine Kommentare

Letztes Jahr bin ich von einem Arbeitskollegen auf die Aktion aufmerksam gemacht worden, und habe mich mit Spaß an der Sache beteiligt. Vor einigen Tagen habe ich nun gesehen, dass sich die Stadt Heide auch für das diesjährige Stadtradeln wieder angemeldet hat.

Sehr schön, diesmal könnten auch ein paar Kilomenter mehr dazu beigetragen werden, denn bald gibts ein neues Fahrrad, mal abgesehen davon, dass ich meinen Wagen bereits vor Wochen verkauft habe. Wobei das eine mit dem anderen nichts zu tun hat 😀

Der Termin lautet: 17.08. – 06.09.2012

In diesem Zeitraum können die gefahrenen Kilometer über die Webseite Stadtradeln.de eingetragen werden. Man muss sich allerdings vorher einen Benutzeraccount anlegen und sich ggf. einem der vorhandenen Teams anschließen.

Zur Messung der gefahrenen Strecken gibt es bekanntlich mehrere Möglichkeiten: Schätzen, Fahrrad-Tacho oder GPS-Logger. Da ich ein kleiner Technik-Fan bin, kommt für mich natürlich nur Möglichkeit 3 in Frage ^^

Jetzt muss nur noch entschieden werden, wie geloggt wird. Zu Hause liegt ein miniHomer, den ich mir für den letzten Urlaub geholt hatte. Aber auch für das iPhone gibt es inzwischen viele kostenlose Apps, die dieser Aufgabe sehr zufriedenstellend nachkommen, wie beispielsweise Naviki.

Ich bin mal gespannt, wie viele Leute dieses Jahr mitmachen werden.