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Archiv für Juni, 2012

Guild Wars 2 erscheint am 28.08.2012

28. Juni 2012 Keine Kommentare

Soeben kam es über Twitter rein, der offizielle Release-Termin für Guild Wars 2 wird der 28.08.2012 sein. Lange ist es nicht mehr hin. Hier der zugehörige Trailer:

SD-Karte für den ersten Start des Raspberry Pi vorbereiten

28. Juni 2012 Keine Kommentare

Auf der Projekt-Webseite gibt es in der Download Sektion einige vorgefertigte Linux-Distributionen zum herunterladen, die ohne weitere Eingriffe auf dem Raspberry Pi lauffähig sind. Bisher sind das Debian „squeeze“, Arch Linux ARM und QtonPi. Aus der Liste verschwunden, aber in der Wiki noch gelistet ist auch der Fedora Remix.

Darüber hinaus gibt es auch noch ein paar nicht offiziell gelistete, aber dennoch erfolgreich portierte Distributionen. Für viele interessant sind vor allem die XBMC Ports für den RPi, Raspbmc (derzeit als RC3) und OpenELEC. Letztere gibt es zwar scheinbar noch nicht als fertiges Image zum Download, aber nach dem was man bisher so lesen kann soll OpenELEC derzeit stabiler und flüssiger laufen als Raspbmc. Der zusätzliche Aufwand, um es auf die SD-Karte zu bringen, zahlt sich also am Ende aus.

Aber wie kommen die Distributionen überhaupt auf die SD-Karte? Auf der Projekt-Seite wird für Linux-Nutzer auf dd verwiesen. Windows Benutzer sollen das Programm Win32DiskImager verwenden. Grafische, selbsterklärende Oberfläche, damit sollte es ein leichtes sein, das fertige Image auf die SD-Karte zu bekommen.

Dumm nur, wenn das nicht klappt. Auf meinem Acer Aspire One Netbook tauchte der Kartenleser nicht in dem Auswahlfeld von Win32DiskImager auf. Und diese kleine Hürde scheinen viele nehmen zu müssen. Das könnte man zumindest vermuten, denn im Wiki gibt es extra für diesen Fall eine alternative Lösung, um das Image unter Windows auf die Karte zu bekommen. Das dafür nötige Programm nennt sich flashnul. Es handelt sich dabei um ein kleines Kommandozeilen-Tool.

(Im folgenden kam die derzeit aktuelle Version 1.0rc1 zum Einsatz)

 
Kopieren des Debian-Image auf die SD-Karte

  • Herunterladen des Debian-Image
  • Entpacken der Image-Datei aus dem ZIP-Archiv (z.B. nach c:\debian6)
  • Karte in den Kartenleser einlegen
  • Herunterladen von flashnul
  • Entpacken von flashnul aus de ZIP-Archiv (z.B. nach c:/flashnul-1rc1)
  • Kommandozeile als Admin ausführen
  • flashnul mit Parameter -p ausführen

Die SD-Karte ist in diesem Fall Laufwerk E zugeordnet, im oberen Teil der Ausgabe hat sie die Laufwerksnummer 2. Diese benötigen wir im nächsten Schritt. Wenn die Verwendung der Laufwerksnummer fehlschlägt, kann man auch den Buchstaben nutzen.

flashnul.exe 2 -L C:/debian6/debian6-19-04-2012.img

oder

flashnul.exe E: -L C:/debian6/debian6-19-04-2012.img

Es folgen ein paar Details zur SD-Karte und eine Sicherheitsabfrage, welche man mit yes beantworten muss, damit der Kopiervorgang gestartet wird. Nach Fertigstellung wird noch eine kurze Zusammenfassung, u.a. mit der max. erreichten Schreibgeschwindigkeit, angezeigt.

Das was es an Vorbereitungen. Die SD-Karte kann jetzt in den Raspberry Pi gesteckt und das System gestartet werden. Nach einer kurzen Boot-Sequenz landet man am gewohnten Shell-Login. Benutzername pi, Passwort raspberry. Es ist nicht die schlechteste Idee, diese nach der ersten Anmeldung zu ändern 😉

WordPress – Mehrere Gallerien in einem Artikel nutzen

28. Juni 2012 Keine Kommentare

Aus aktuellem Anlass, da mir bei meinem vorigen Beitrag dieses Problem begegnete: Man kann mit den Bordmitteln von WordPress die Gallerie eines Artikels anpassen, allerdings nur händisch. Ein schönes Menü mit Klick-Optionen sucht man hier vergeblich. Doch auch wenn es sicherlich komfortabler geht, verzichte ich mal auf die Installation weiterer Plugins und nutze die vorhandenen Möglichkeiten. Auf den Support-Seiten von WordPress.com gibt es eine gute Übersicht über die Möglichkeiten der Gallerien.

Aber worum geht es überhaupt? Manchmal läd man zu einem Artikel eine Vielzahl an Bildern hoch. Eins soll als Artikelbild genutzt werden und oben auf der Seite stehen, andere evtl. als Gruppe mitten im Text angezeigt werden und wieder andere Bilder zur genaueren Erleuterung im restlichen Text eingestreut sein.

Einzelne Bilder sind auch kein Problem, die kann man platzieren, wie man möchte. Aber gleichzeitig werden alle zu einem Artikel hochgeladenen Bilder auch zu einer Gallerie zusammen gefasst, welche man ebenfalls automatisch formatiert in den Artikel einbinden kann. Nur soll diese Gallerie u.U. nicht alle hochgeladenen Artikelbilder enthalten, sondern nur einige bestimmte. Und genau darum geht es mir.

Option Description Choices Default Setting
columns Number of columns used to display the images An integer greater than 0 3
link How each image will be linked file file
orderby How to order the images ID, menu_order, rand, title + ASC, DESC menu_order ASC, ID ASC
size Size of the images to display thumbnail, medium, large, full thumbnail
id The gallery will display images which are attached to that post. Any post or page ID that has images attached to it Default is to show the gallery post
include The gallery will include specific images comma separated attachment IDs* (include=”23,39,45″) N/A
exclude The gallery will exclude specific images comma separated attachment IDs* (exclude=”24,30,43″) N/A

Besonders interessant ist für mich die Möglichkeit, bestimmte Bilder mittels exclude aus der Gallerie auszuschließen oder Bilder aus anderen Artikeln mittels include der Gallerie hinzufügen zu können.

Wenn der Zusteller zweimal klingelt…

28. Juni 2012 Keine Kommentare

…dann ist das Warten endlich zu Ende. Gestern vormittag klingelte der Postbote an der Tür und überreichte meiner Mitbewohnerin einen großen Umschlag mit UK-Frankierung. Da auf den ersten Blick kein Logo von RS zu sehen war, tippte ich gleich auf das bestellte Gehäuse, was sich auch bewahrheitete.

Nachmittags klingelte es dann erneut an der Tür. Der DHL-Mitarbeiter sah mich etwas sparsam an, als ich im freudig das Päckchen aus der Hand zupfte und laut „Ah, der Pi ist da“ rief. Also besser hätte das Timing nicht sein können, beides am selben Tag geliefert obwohl zu völlig unterschiedlichen Zeiten bestellt und abgeschickt.

 
Zusammenbau des Gehäuses und Einsetzen des Raspberry Pi

Vor kurzem hatte ich schon mal nach geeigneten Gehäusen für den RPi gesucht. Entschieden habe ich mich letztlich für das Laser Cut Acrylic case for the Raspberry Pi. Dieses wurde gut verpackt in Einzelteilen geliefert. Um Kratzer und Fingerabdrücke zu vermeiden, sind die einzelnen Teile mit einer weißen Schutzschicht beschichtet, die sich aber leicht ablösen lässt. Kleine Rückstände gibt es nur im Bereich der Beschriftungen.

Wer ein wenig räumliches Denken mitbringt, sollte mit dem Zusammensetzen der 6 Teile keine allzu großen Schwierigkeiten haben, für alle anderen hat der Verkäufer eine Videoanleitung erstellt.

 
Das Gehäuse ist sehr robust und gut verarbeitet. Leider ist es nicht 100%ig passgenau auf den RPi zugeschnitten, die Platine hat ein wenig Spiel. Will man Netzteil oder HDMI Kabel einstecken, muss man auf der gegenüberliegenden Seite ein wenig gegenhalten, damit das Kabel vernünftig sitzt.

Mit im Lieferumfang enthalten sind 4 Gummi-Noppen, die auf der Innenseite der Bodenplatte eingeklebt werden müssen, damit der RPi auf die richtige Höhe kommt und er nicht mit den Muttern im Boden in Kontakt kommen kann. Lässt man die Noppen weg, wird man wohl gleich noch eine Bestellung abschicken müssen 😉

Fertig zusammengebaut sieht das ganze dann so aus:

Abschließend habe ich mich dann noch spaßeshalber in die Raspberry Pi Tracker Map eingetragen und den Download von Debian angeschoben.

Von Becky! Internet Mail zu Thunderbird wechseln

27. Juni 2012 Keine Kommentare

Seit Jahren nutze ich das Mail-Programm Becky! Internet Mail des japanischen Herstellers RimArts. Flink, klein, übersichtlich und vorbildlich ressourcenschonend. Startet in Sekundenbruchteilen und verbraucht selbst nach Tagen des Betriebs und unzähligen gelesenen Mails nie mehr als 10 MB Speicher, eher deutlich drunter. Es ist einfach da, ohne sich groß bemerkbar zu machen.

Leider bin ich dennoch am überlegen, mich von diesem feinen Stück Software zu trennen, zumindest auf einigen Rechnern. Denn auf halbwegs aktuellen Rechnern ist so viel Speicher vorhanden, dass es kaum groß ins Gewicht fällt, wenn sich ein ressourcenhungriger Thunderbird einen guten Teil gleich mal reserviert. Auch wenn ich die Zahlen nach wie vor für maßlos übertrieben halte. Ein frisch entpackter und gestarteter Thunderbird Portable ohne eingerichtete Konten belegt sofort 115 MB des Arbeitsspeichers.

IMAP kann Becky! zwar, aber da gibt es komfortablere Programme, außerdem geht es mir zunehmend auf den Keks, HTML-Mails in einer mittelmäßigen Plaintext-Umwandlung betrachten zu müssen. Den IE als Renderer für Becky! zu aktivieren ist ebenfalls keine Option für mich, bin nach wie vor kein großer Freund von diesem Browser. Außerdem nutze ich inzwischen auch viel und gerne einen Kalender und hab so einige RSS-Feeds aboniert. Also muss mal ein neues und moderneres Programm her, und da bietet sich der Platzhirsch gradezu an, immerhin nutze ich auch gern den FF und Thunderbird kann ebenfalls durch Addons an die eigenen Vorlieben angepasst werden.

Wobei es langfristig wohl eher zu einem zentralen Online-Dienst gehen wird, der einen Sammeldienst für andere Konten anbietet und die Mails nicht nach einer bestimmten Zeit löscht. Mal schauen, wohin die Reise geht, erstmal kommt jetzt zumindest der Donnervogel zum Einsatz.

 
Der Umzug von Becky! zum Vogel

Zu einem Programm-Wechsel gehört natürlich, dass die bereits empfangenen Mails auch im neuen Programm verfügbar sind. War das Konto bisher via IMAP eingebunden, erledigt sich diese Anforderung von allein. War das Konto zuvor jedoch als POP3 eingerichtet, womöglich mit Löschung auf dem Server nach Abholung, dann muss man selbst ein wenig Hand anlegen. Die hierfür nötigen Funktionen sind in Becky! bereits integriert, man kann also Out-of-the-Box mit der Sicherung seiner alten Mails beginnen.

   

Zuerst wählt man den Ordner aus, der exportiert werden soll. Im Beispiel die gesamte Inbox des Accounts. Anschließend klickt man auf File => Export. Im sich öffnenden Dialog hat man mehrere Möglichkeiten zu Auswahl. Welche die beste für einen ist, ist davon abhängig, wie die Konten bisher eingerichtet waren und wie sie in Zukunft genutzt werden sollen.

War das Konto als POP3 eingerichtet und wird auch in Thunderbird wieder als POP3 genutzt, könnte man die erste Option nutzen und als mbox speichern. Getestet hab ich es jedoch nicht, meine Konten sollen künftig alle via IMAP verwaltet werden, damit ich endlich synchrone Datenstände zwischen PCs und Smartphone habe. In ein IMAP-Konto können allerdings keine mbox Dateien importiert werden, somit wählt man Option 2: alle Mails als einzelne .eml Dateien speichern. Und nein, man muss das nicht für jede Mail machen, der Export verarbeitet das ganze Verzeichnis 😉

So, das war dann auch schon die halbe Arbeit. Da Thunderbird von Haus aus aber keine solchen Import- oder Export Funktionen besitzt, muss man zunächst noch ein Addon installieren, bevor es weitergehen kann: ImportExportTools. Nun richtet man zuerst die Konten in Thunderbird neu ein. Anschließend kann der Import der alten Mails erfolgen.

Wieder wählt man ein Verzeichnis aus, und ruft dann über die rechte Maustaste Importieren/Exportieren => Importiere Nachrichten auf. Im folgenden Fenster markiert man die Mails / Verzeichnisse, die importiert werden sollen und bestätigt die Auswahl. Kurz darauf sollten alle Mails im Thunderbird angezeigt werden. Kleiner Bonus: die so importierten Mails werden via IMAP auch auf den Server synchronisiert, so dass man diesen Vorgang nur einmal durchführen muss, alle anderen Clients haben im Anschluss den selben Stand.

Raspberry Pi – Ihre Sendung ist unterwegs

26. Juni 2012 Keine Kommentare

So, das Warten ist bald vorbei, soeben erreichte mich die Nachricht von RS Components, dass mein Raspberry Pi heute in den Versand gegangen ist. Bleibt nur noch die Frage, wie lange es wohl dauert, bis das gute Stück dann endlich im Briefkasten liegt. Meine bisherigen Importspiele haben ab Bestellung leider meistens bis zu einem Monat benötigt, allerdings weiß ich da auch nicht, wann diese in die Post kamen.

Aber da die Versandbestätigung für das Gehäuse nun auch schon ein paar Tage alt ist, und ich selbiges noch nicht im Briefkasten hatte (ebenfalls Versand aus England), werd ich wohl noch ein klein wenig ausharren müssen.

Jakkolo – Das ist mal ein „Brett“-spiel

25. Juni 2012 Keine Kommentare

Am Wochenende kam ich zum ersten Mal in den Genuss einer Partie Jakkolo (aka Sjoelbak). Tja, was soll ich sagen, ich bin begeistert. Ich spiele liebend gern Billard und auch Air-Hockey bin ich nie abgeneigt.

Nun gesellt sich also ein weiteres Spiel hinzu, welches sogar die zuvor genannten Spielprinzipe auf interessante Weise in sich vereint und zudem ein wenig platzsparender ist. Nur die Anschaffung ist auch hier nicht ganz zu verachten, mit 120-200 € muss man schon rechnen. Im Gegensatz zu Billard und Air-Hockey kann man aber das Spielfeld auch mal hochkant in die Ecke stellen ^^

Kann das Spiel nur empfehlen, hat einen gewissen Suchtfaktor 🙂

Petition gegen die GEMA Tarifreform 2013

22. Juni 2012 Keine Kommentare

Das Thema ist schon seit längerem in den Medien, was an seiner Aktualität aber nichts ändert (hab es selbst grad bei Golem mal wieder gefunden). Die GEMA will 2013 neue Tarife einführen, welche völlig fernab jeglicher Vernunft sind. Mehrkosten für einige Disco-Betreiber von bis zu 1200% sind rechnerisch schon nachgewiesen worden, die Tarife stellen eine Gefahr für alle Geschäfte dar, in denen öffentlich Musik abgespielt wird. Sei es Disco, Kneipe oder Restaurant.

Viel Kritik, die aber wie gewohnt an den Verantwortlichen abperlt. Neben der bisherigen Welle der Empörung auf Facebook, Twitter und anderen Diensten gibt es inzwischen auch eine Petition, initiiert von kultur-retten.de, um jeder einzelnen Stimme mehr Gewicht zu verleihen.

Am 25.06.2012 ist zudem von der Initiative FAIRplay in Berlin eine Demonstration gegen die Tarifreform geplant.

Ich hoffe, dass sich das Thema noch weiter verbreitet, das kann gar nicht weit genug gestreut werden. Erstmal muss diese Reform vom Tisch, im nächsten Schritt würde es mich sehr freuen, endlich auf Youtube alle Videos auch ohne Proxy ansehen zu können und vielleicht schafft man es in einigen Jahren ja sogar, sich von der Tyrannei einiger Fossilen wie der GEMA oder auch der GEZ gänzlich zu lösen. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt…

Ein Gehäuse für den Raspberry Pi

15. Juni 2012 Keine Kommentare

Damit die kleine Platine nach ihrer Ankunft keine Schäden durch unachtsamen und gedankenverlorenen Umgang erleidet, hab ich mich schon mal ein wenig nach potentiellen Gehäusen umgesehen. Projekte gibt es dazu einige, leider haben aber viele die Produktionsreife noch nicht erreicht. Hier mal eine kleine Auswahl an bereits bestellbaren Gehäusen:

Adafruit Pi Box
Die wie ich finde bisher ansprechenste Verpackung.

Laser Cut Acrylic case for the Raspberry Pi
Ebenfalls ein recht schönes Gehäuse, nur die Artikelbilder sind nicht grad vorteilhaft aufgenommen.

Raspberry Pi Cover Basic Shape von SK Pang electronics
Der dritte Kunststoff-Kanditat. Etwas schlichter gehalten, da an den Seiten offen, dafür aber auch günstiger.

The Punnet – a card case for you to print
Wer kein Geld ausgeben möchte, kann sich ja mal die Druckvorlage für ein Papp-Gehäuse ansehen.

Oder man baut sich aus Lego selbst ein Gehäuse, auch das hab ich schon häufiger gesehen und scheint erstaunlich gut zu passen 🙂

Raspberry Pi Gertboard statt Arduino Board

14. Juni 2012 Keine Kommentare

So langsam kommt der Tag X näher, an dem der Raspberry Pi auf meinem Schriebtisch liegt. Es wird somit Zeit, sich schon mal ein wenig intensiver mit dem Thema auseinander zu setzen.

Und gleich eine der ersten gefundenen Infos wusste zu begeistern: das Gertboard sieht äußerst interessant aus. Wenn dann nach Veröffentlichung auch noch der Preis stimmen sollte, kann ich die Anschaffung eines Arduino Boards erstmal auf unbestimmte Zeit aussetzen, denn das Gertboard scheint grundsätzlich das selbe Einsatzgebiet abzudecken. Was aber nicht heißt, dass der Arduino damit für mich aus der Welt ist, dafür habe ich ihn schon viel zu lange auf der Haben-will Liste.

Zuerst werde ich allerdings die Einsatzmöglichkeiten des Raspberry Pi als Media Center ergründen. Vielleicht gibt es bis zu seiner Ankunft schon eine stabile Version des Raspbmc, oder aber ich spiele eine wenig mit OpenELEC herum. Ebenfalls sehr interessant finde ich die Idee, den Music Player Dae­mon (MPD) zu installieren (danke an Kaffeeringe). Anschließend kann dieser dann z.B. via MPoD auf IOS-Geräten, Droid MPD auf Android-​Geräten, QMPD­Cli­ent unter Linux oder Win­MCC unter Win­dows ferngesteuert werden.

Auch der Einsatz von Emulatoren am Fernseher mitsamt Controller-Unterstützung steht auf der Liste. Und sobald das Gertboard veröffentlicht wird, kann man sich ganz neuen Aufgaben zuwenden. Langweilig sollte einem so schnell nicht werden ^^